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Wir liefern Grundlagen

Für besten Beton:
Betonsand nach DIN EN 12620

Betonsand ist eine feine Gesteinskörung mit einem maximalen Größtkorn von 4 mm. Hierunter fällt sowohl natürlich gerundetes wie auch gebrochenes Material. Nach DIN EN 12620 muss es sich aber immer um Gesteinskörnungen aus mineralischen Vorkommen handeln, die ausschließlich mechanisch aufbereitet werden dürfen.

Die Beschaffenheit des Sandes (Sieblinie, Struktur des Sandkorns) ist für die Hersteller von Beton von besonderer Bedeutung. Im Werk Fritzlar-Kalbsburg z.B. wird aus diesem Grund unter Einsatz der EDV-gestützten SPS-Steuerung Sand der Korngröße 0-1 mm zudosiert, damit der Betonsand 0-2 mm über eine optimal zusammengesetzte Sieblinie verfügt. Denn vom Sand hängt es ab, wieviel Zement benötigt wird. Hier gilt die Faustregel: Je höher der Anteil des Sandes am Beton, um so preisgünstiger kann dieser angeboten werden. Aus diesem Grund ist es für den Betonproduzenten sehr wichtig, Sand mit einer optimal kontinuierlichen Zusammensetzung zu erhalten.

Betonsand und -kies wird in unseren Produktionsstätten nach DIN EN 12620 überwacht.

Betonsand erhalten Sie in folgenden Werken:
Niederhone (Region Eschwege)
Felsberg/Lohre (Region Kassel)
Fritzlar-Kalbsburg (Region Kassel)
Northeim
Rosdorf (Kreis Göttingen)
Zyklonen- und Entwässerungssieb mit nachgeschalteter SPS-Steuerung - Kieswerk Fritzlar - Kalbsburg