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Wir liefern Grundlagen

Sand -
Zuschlagstoff der Bauwirtschaft

Kies und Sand sind natürlich vorkommende, nachwachsende Rohstoffe. Von Sand spricht man, wenn das einzelne Sandkorn einen Durchmesser zwischen 0,063 bis 2mm hat. Sand zählt zu den nicht bindigen Böden (geringer Anteil an Ton und Schluff), d.h. dass das Korngefüge relativ stabil ist. "Ein Haus auf Sand gebaut" bedeutet entgegen dem Sinn des Sprichwortes, dass dieses Haus i.d.R. auf gutem Baugrund steht.

Das Anwendungsspektrum des Sandes in der Bauwirtschaft reicht vom Zuschlagstoff in der Beton-, Mörtel- und Zementindustrie bis hin zu Einsatzmöglichkeiten im Tief-, Garten-, Landschafts- und Sportstättenbau. Die Qualität eines Endproduktes wird erheblich beeinflusst von der Beschaffenheit, der Qualität des Sandes. Aus diesem Grund sichern ständige Prüfungen die Qualität unserer Produkte. Darüber hinaus werden Sande beispielsweise für Putz- und Scheuermittel, Formsande in der Metallgießerei und Herstellung von Halbleitern benötigt.

Der Golfplatz-Bunkersand 0–2 mm eignet sich laut Gutachten auch optimal als Gerüstbaustoff zur Herstellung des Golfgrüns und erfüllt somit die Anforderungen der FLL-Golfplatzbaurichtlinie.


August Oppermann - Sandgrube Meensen