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Vulkanausbrüche
und Erdbeben

Nach einer Phase der erdgeschichtlichen Ruhe kam Bewegung in das Geschehen. Vulkanausbrüche und Erdbeben veränderten vor 20 bis 10 Millionen Jahren die Erdoberfläche in Teilen Mitteleuropas grundlegend. Entlang dreißig bis vierzig Kilometer tiefer Spalten oder Brüche stieg auch im östlichen Leinegraben bis zu 1.100° C heißes basaltisches Magma (Gesteinsschmelze aus dem Erdinneren) bis an die Erdoberfläche auf und trat hier in Form von Vulkanen aus. Wiederholt begruben Lavaströme und Ascheregen die Landschaft in der weiteren Umgebung.

Die damals ausgetretenen Lavaströme und Basaltkuppen überdeckten Teile der damaligen Landoberfläche und konservierten so die älteren, darunter auch sehr weiche Ablagerungen, die sonst bald wieder erodiert worden wären. Es dauerte danach Jahrmillionen bis durch die Verwitterung diese ultraharten Basalte abgetragen und damit auch die weichen Ablagerungen, darunter auch der Meenser Quarzsand, erneut freigelegt wurden.
Sand aus Meensen